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Echte Outdoorer wohnen draußen – Zelte von Fjällräven

Kaum ein anderer Ausrüstungsgegenstand verkörpert stärker den Outdoor-Gedanken als das Zelt – ganz gleich, ob Sie mit der Familie einen Camping-Urlaub machen, mit den Kindern im Garten das „Abenteuer suchen“ oder allein oder zu zweit auf Trekkingtouren ganz ungestört die Schönheit der Natur genießen möchten. Mit einem Zelt von Outdoor-Spezialist Fjällräven macht das Übernachten in freier Natur gleich doppelt so viel Spaß!

Genau das richtige Zelt für Sie!

Bevor Sie sich ein Zelt zulegen, sollten Sie sich überlegen für welchen Zweck Sie es benötigen. Um die richtige Wahl zu vereinfachen, teilt Fjällräven seine Zelte in so genannte „Familien“ ein: Keb, Abisko und (ab Herbst 2016) Polar. Die Familien sind nach bestimmten Regionen aus Fjällrävens Heimatland Schweden benannt und kennzeichnen das vorherrschende Gelände bzw. Geländeformen und damit den Einsatzbereich. In der Keb-Familie finden Sie technisch ausgereifte Zelte, die spezielle Vorzüge für technisches, anspruchsvolles Trekking, Touren und Expeditionen bieten. Abisko verkörpert die Familie des so genannten „Leichtgewichtstrekking“, kurze Campingaufenthalte und Zelte für den Alltags- und die Freizeit. Die Familie Polar verkörpert ab Herbst 2016 Zelte für arktische Expeditionen und unter harten (Wetter-)Bedingungen. Je nach Einsatzzweck weisen die verschiedenen Familien genau die Materialien und Ausstattungsmerkmale auf, die für das Vorhaben am dringendsten benötigt werden.

Leicht ist nicht genug

Outdoor-Experte Fjällräven, weiß genau, worauf es beim Aufenthalt in freier Natur ankommt und wie Outdoor richtig funktioniert. Bereits 1964 löste Fjällräven mit dem ersten zwei-wandigen Zelt das Problem des Kondenswassers und machte so den Aufenthalt in freier Natur erheblich komfortabler. Seitdem wird die Entwicklung ständig vorangetrieben. Nach jahrelanger Erfahrung, einer Vielzahl von Entwicklungen und Tests, ist Fjällräven auch bei seinen Zelten auf dem höchsten Level angekommen. Jeder Stein wurde umgedreht, jedes Detail geprüft und jede Naht unter die Lupe genommen. Fjällräven hat draußen übernachtet, Moskitos gejagt, Skizzen angefertigt, frühere Lösungen genauestens geprüft, Neuerungen Revue passieren lassen und weitere Skizzen gemacht. Herausgekommen sind Zelte, die allerhöchste Qualität und bestmögliche Performance bieten: leichter als jemals zuvor, aber stärker als herkömmlich. Aus den bestmöglichen Materialien (leicht und doch sehr strapazierfähig) und mit clever durchdachten Details. Leichte Zelte mit einfachem Aufbau und stabiler Konstruktion. Apropos: Leichtes Nylon in reißfesten Triple Ripstop-Qualitäten kommen vorwiegend in den Familien Keb und Abisko zum Einsatz, für die Polar-Familie wird vorwiegend Polyester verwendet, das etwas dicker ist und auch unter rauen, feuchten Bedingungen enorme Stabilität ohne Stretch-Effekt bietet.

Keb und Abisko – sie sehen nur auf den ersten Blick gleich aus

Optisch sind die Zelte der Familien Keb und Abisko kaum zu unterscheiden, doch die Details sind anders und entscheiden über den Einsatzbereich. Dass die Keb-Serie für härtere Bedingungen gemacht wurde bedeutet keinesfalls, dass Sie die Zelte nur für aufregende Abenteuer, große Trekkingtouren und bei rauen Witterungsverhältnisse einsetzen können. Wenn Sie noch nicht sicher sind, „wo Ihre Reise hingeht“, ist im Zweifelsfall ein sehr gut ausgestattetes und etwas sichereres Zelt immer die bessere Wahl! Sehen wir uns die Unterschiede mal etwas genauer an:

1.  Ventilationen bzw. Belüftungen:  Abisko-Zelte haben große, moskitodichte Ventilationen, Keb-Zelte besitzen mehr Ventilationsmöglichkeiten und sind deshalb besser geeignet bei winterlichen Bedingungen.

2. Innenzeltund Boden: beiAbisko-Zelten leichter, der Boden besitzt eine Wassersäule von 6.000 mm, bei Keb-Zelten sind sie robuster, der Boden besitzt eine Wassersäule von 10.000 mm.

3. Gestänge: Bei Abisko leichter, bei Keb robuster.

4. Außenzeltmaterial: Bei Abisko ist es leicht und stark, bei Keb haltbarer und noch stärker.

5. Verstärkungen: Beide Familien besitzen Verstärkungen, bei Keb-Zelten sind diese größer und noch mehr verstärkt.

6. Heringe: bei Abisko leicht, bei Keb robuster und mit besserem Halt im Untergrund.

7. Raum bzw.Platzangebot: bei Abisko gibt es ein breites Angebot verschiedener Größen, bei Keb gibt es eine kleinere Auswahl an Zelten mit größerem Raumangebot.

8. Abspannleinen: Bei Abisko sind sie leicht und stark, bei Keb sind sie dicker, noch stärker und lassen sich auch mit Handschuhen gut handhaben.

9. Bodenschlaufenund Verstellmöglichkeiten: Bei Abisko gibt es schlanke Details mit minimalem Gewicht, bei Keb gibt es stärkere Details für den Wintereinsatz.

10. Sichtbarkeit: Bei Abisko sind die Abspannleinen mit integrierten Reflektoren ausgestattet, die Keb-Zelte besitzen noch mehr Reflektoren und sind daher noch besser sichtbar bei schlechten Lichtverhältnissen.

Tunnelzelt oder Kuppelform?

Tunnelzelte sind leicht und geräumig. Aufgrund der steiler ansteigenden Wände besitzen Sie eine bessere Raumausnutzung. Sie sind leicht, klein packbar, einfach aufzubauen und eignen sich perfekt für Touren, Ausflüge auf dem Rad und Motorrad und stehen auch auf dem Campingplatz „ihren Mann“). Die größten Vorteile von runden Kuppelzelten sind die selbsttragende Konstruktion und die Windstabilität. Sie eignen sich bestens beim Einsatz auf Schnee, Fels, Sand oder Kies und werden bei Sturm nicht so sehr gestaucht wie etwa Tunnelzelte.

Und raus geht’s zum Schlafen unter dem Sternenhimmel

Suchen Sie sich Ihren Favoriten für Ihr ganz spezielles Vorhaben aus, und dann nichts wie raus in die Natur. Gibt es etwas Schöneres als eine Übernachtung unter dem Sternenhimmel? Wir glauben es nicht und legen Ihnen daher die Zelte von Fjällräven ans Herz.


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